Yoga every damn day! – 5 Gründe für regelmäßiges Yoga-Üben


Inhalt:

Every day?

5 Gründe für eine regelmäßige Yoga-Praxis

Wie fange ich an?



Every day?


Jeden Tag auf die Matte zu gehen ist mega. Und: Es ist auch machbar. Allerdings setzt es uns häufig unter Druck und ein „Misserfolg“ (im Sinne von: ich war mal einen Tag nicht auf der Matte) raubt uns dann vielleicht noch die Freude an unserem geliebten Yoga. Das finde ich als Preis für regelmäßiges Üben zu hoch. Deshalb denke ich, dass wir zwar täglich üben dürfen, es aber nicht müssen. Meiner Meinung nach ist es wichtig, die überwiegenden Zeit der Woche (also an vier von sieben Tagen) auf die Matte zu gehen.



5 Gründe für eine regelmäßige Yoga-Praxis


1.Vorteile auf körperlicher Ebene:

Yoga trainiert den gesamten Körper, stärkt unsere Muskulatur und verbessert die Durchblutung. So tun wir mit unserer Yoga-Praxis aktiv etwas für eine gute Haltung und beugen z.B. Rücken- und anderen Beschwerden vor und/oder lindern vorhandene Schmerzen.


2.Vorteile auf geistiger Ebene

Yoga trainiert unseren Geist. Durch das Fokussieren und Konzentrieren auf Körper und Atem während des Übens kultivieren wir unsere Aufmerksamkeit und können so im Job und im Privaten konzentrierter und achtsamer sein.


3.Vorteile auf Ebene der Atmung

Die Achtsamkeit der Atmung ist ein zentraler Punkt in der Yoga-Praxis. Verschiedene Atemübungen helfen uns, uns zu aktivieren, zu entspannen oder zu konzentrieren. Unser Atem verfeinert und vertieft sich und gibt uns ein entspanntes Gefühl. Wir können Stress frühzeitig erkennen und „wegatmen“.


4.Vorteile für den Schlaf

Eine regelmäßige und gut abgestimmte Yoga-Praxis verhilft uns zu einem verbesserten Schlaf. Ein- und Durchschlafprobleme können gemindert oder gar beseitigt werden.


5.Vorteile für die meisten Sportarten

Regelmäßiges Yoga-Üben ist eine super Ergänzung für die meisten Sportarten. Es hält uns flexibel, kraftvoll, fokussiert und schenkt uns ein extrem gutes Köpergefühl und Körperverständnis.


Das Bild zeigt Julia in der Kindeshaltung, gestützt von einem Bolster.
Relax!

Wie fange ich an?


Am besten: Nicht kompliziert und ganz einfach. Für eine regelmäßige Yoga-Praxis gilt: Done is better than perfect!


Verkünstel Dich nicht an Themen wie „ach, ich muss mir erst ‘ne Yoga-Matte kaufen“, „ich muss mir erst einen Yoga-Raum einrichten“, „ich muss erst dies und das tun, bevor ich loslegen kann“. Das kannst Du alles auch später machen. Leg direkt los, wenn Du den Impuls hast, für Dich üben zu wollen.


Versuch Dich nicht an selbst-designten und superkomplexen 90-minütigen Klassen. Such Dir aus meiner Videothek eine Klasse aus oder nimm live an einer meiner Klassen teil. So hast Du den Kopf frei und kannst Dich auf das reine Üben konzentrieren. Den Rest mache ich für Dich.


Wenn Du komplett allein üben magst, dann erlaub Dir, fünf Minuten in Stille zu sitzen oder kleine Bewegungen bewusst mit der Atmung kombiniert zu machen; z.B. ein paar Übungen im Vier-Füßler-Stand, eine Runde Sonnengrüße etc..


Mach es Dir so einfach wie möglich, damit es für Dich auch an (mindestens) vier Tagen der Woche umsetzbar ist.


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